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Und dann war da noch die Sache mit dem Gurkensalat.
Am Samstag telefonierte ich mit Dorle - unserer Bezirksgruppensprecherin - um sie zu fragen, ob noch ein Salat benötigt würde. Sie sagte ja und so entschieden wir gemeinsam - Dorle, mein Mann und ich -, dass ich morgen einen Gurkensalat beisteuern würde. Mein lieber Mann hat sich auch sofort bereit erklärt die benötigten Gurken und die saure Sahne beim Einkaufen mitzubringen. Prima, so war das auch geklärt und wir konnten uns auf morgen freuen. Abends dann, so gegen 21:00 Uhr beim erneuten Blick in den Kühlschrank habe ich die saure Sahne und die Gurken vermisst. Ich habe mir jedoch noch nichts dabei gedacht und fragte nur so neben bei: “Wo sind die Gurken ?”. Die habe ich vergessen kam als Antwort. Gut auch noch kein wirkliches Problem, da wir ja in der Pfalz wohnen und so auch am Sonntag frisch vom Bauernhof Gemüse kaufen können, blieb Frau ganz ruhig. Beim Bauern wächst jedoch noch keine saure Sahne auf dem Feld. Aber für was hat man gute Nachbarn ? Ein Anruf genügte und am Sonntag Morgen stand zwei Minuten später die benötigte saure Sahne auf der Mauer - Danke Christa -. So nur noch zubereiten und dann ab zum Grillen. Durch solche minimalen Irritationen lassen wir uns doch nicht den Spaß verderben. Es wurde wirklich ein sehr schöner Tag. Gutes Essen, nette Gesellschaft und das Schöne, unsere drei Mäuse kamen auch auf ihre Kosten. So gegen 16:00 Uhr verabschiedeten wir uns um gutgelaunt nach Hause zu fahren. Doch dann bei der Auffahrt auf die Autobahn hatten wir den Salat, besser gesagt den restlichen Salat und die gesamte Salatsoße, im Auto. Mein Mann hielt an und versuchte mit dem einzigen Tempo, das wir im Auto hatten, das Malheur einzudämmen. Die Blicke, die wir nun tauschten waren doch etwas “uncool”, aber dann mussten wir zum Glück beide lachen. Diesen Gurkensalat werden wir nicht mehr so schnell vergessen. Und die Moral von der Geschicht: Glück gehabt! Besser auf der Rückfahrt als auf der Hinfahrt. Ich hoffe, er hat wenigstens geschmeckt E.M.
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